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Antonelli San Marco ss Soc. Agr.
Weingut Weine

Rotwein 2016 Montefalco Rosso DOC, Umbrien, Italien

Weinart: Rotwein
Inhalt: 0.75 l
Alkoholgehalt: 14.5%
Preis: Bis 15,00 €
Bio-Kennzeichnung: Biowein
Flaschenverschluss: Naturkork
Ausbau: großes Holzfass
Registrationsnummer: #ASM-L19133

Weinbeschreibung:

Zuletzt bewertet: 5. September 2019

DOC-Bereich für Weißwein und Rotwein in der italienischen Region Umbrien. Die Zone umfasst die gesamte namensgebende Stadtgemeinde Montefalco, sowie Teilbereiche der Gemeinden Bevagna, Castel Ritaldi, Giano dell’Umbria und Gualdo Cattaneo in der Provinz Perugia. Der Bianco wird aus Grechetto = Grechetto di Orvieto (zum. 50%), Trebbiano Toscano (20-35%), sowie anderen zugelassenen Sorten (max. 30%) gekeltert. Der Rosso (auch als Riserva) wird aus Sangiovese (60-70%), Sagrantino (10-15%), sowie anderen zugelassenen Sorten (max. 30%) verschnitten. Der reinsortige Montefalco Sagrantino erhielt im Jahre 1993 die DOCG-Klassifikation.

Die rote Rebsorte stammt aus Italien. Es gibt über 80 Synonyme, die das wahrscheinlich hohe Alter und die weite Verbreitung vor allem in Italien bezeugen. Zu den wichtigsten zählen Brunelletto, Brunello, Cacchiano, Calabrese, Cardisco, Cassano, Cordisio, Chiantino, Corinto Negro, Guarnacciola, Ingannacane, Lambrusco Mendoza, Lacrima, Liliano, Maglioppa, Montepulciano Primaticcio, Morellino, Morellino di Scansano, Negrello, Nelutcho, Nerello, Nerello Campotu, Nerino, Nerino Sanvicetro, Niella, Nielluccio, Primaticcio, Prugnolo Dolce, Prugnolo Gentile, Puttanella, Sangiogheto, Sangiovese dal Cannello Lungo, Sangiovese dal Cannello Lungo di Predappio, Sangiovese di...

Die rote Rebsorte stammt aus Italien. Synonyme sind Sagrantino Rosso und Sagrantino di Montefalco. Nach einer nicht mehr verifizierbaren Hypothese wurde die Sorte im Mittelalter von byzantinischen Mönchen aus Griechenland oder von Franziskanern aus Kleinasien nach Umbrien eingeführt. Darauf soll auch der Name hindeuten, der möglicherweise von „sacro“ (heilig) abgeleitet ist. Nach einer ebenfalls nicht nachweisbaren Hypothese soll sie ein Nachfahre der von Plinius dem Älteren (23-79) erwähnten antiken Rebsorte „Itriola“ sein. Die spät reifende Rebe ist anfällig für Falschen Mehltau. Sie erbringt dunkelrubinrote, tanninreiche...

Die rote Rebsorte stammt aus Italien. Synonyme sind Africano, Angolano, Cordiscio, Cordisco, Cordisio, Montepulciano Crni, Montepulciano Cordesco, Montepulciano Cordisco, Monte Pulciano, Montepulciano d’Abruzzo, Montepulciano Primatico, Montepulciano Spargolo, Morellone, Sangiovese Cardisco, Sangiovese Cordisco, Uva Abruzzese, Uva Abruzzi und Violone. Die Sorte wurde nach der toskanischen Stadt in der Provinz Siena benannt. Die Abstammung (Elternschaft) ist unbekannt. Sie darf trotz scheinbar darauf hinweisender Synonyme bzw. morphologischer Ähnlichkeiten nicht mit der Sorte Sangiovese (Montepulciano Primaticcio) verwechselt werden. Die Sorte Pugnitello...

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