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Weingut G.A. Heinrich

Rotwein 2000 trocken G.A.1, Württemberg, Deutschland

Weinart: Rotwein
Inhalt: 0.75 l
Alkoholgehalt : 13%
Preis: 16,00 €
Ausbau: Barrique
Registrationsnummer : #21201203

Weinbeschreibung :

Bewertung: Gut (81 WP)
Zuletzt bewertet: 21. September 2004
Beschreibung: In der Nase reife, rote Beeren, leicht malzig, etwas Vanille und noch merkbares Holzflair. Im Mund etwas marmeladig-beerige Frucht, dabei auch Kirsche, passende Säure, aber noch eckiges, sandiges Tannin, ordentlicher Abgang.
Trinkempfehlung: Bis 2006.

Das Anbaugebiet liegt im Bundesland Baden-Württemberg in Deutschland. Die Weinberge umfassen 11.461 Hektar Rebfläche, die sich zwischen dem Bodensee und dem Tal der Tauber unterhalb von Rothenburg (Taubergrund) erstrecken. Die geographischen und klimatischen Bedingungen werden von vielen Flusstälern geprägt. Auf seinem sehr verschlungenen Lauf strömen dem Neckar die Nebenflüsse Rems, Enz, Kocher und Jagst zu. An den Flussufern liegen viele Südhänge mit weit auseinanderliegenden Weinbergen. Im Sommer gibt es genügend Sonne, um auch Rotweinen Kraft und Farbe zu geben. Zwei Drittel der Rebflächen sind Steillagen oder Hanglagen. Heilbronn ist die...

Synonym für die Rebsorte Pinot Noir; siehe dort.

Die rote Rebsorte stammt aus Deutschland. Sie wurde im Jahre 1928 von Hermann Schneider in einem Weinberg in Heilbronn (Baden-Württemberg) entdeckt und an der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt in Weinsberg (Württemberg) selektioniert. Es handelt sich aber um keine eigenständige Rebsorte, sondern um einen Klonmutanten des Pinot Meunier. Sie hat dabei die Wollbehaarung auf den Blättern verloren – man könnte sie auch als „Rückmutation“ zum Pinot Noir (Ursprung von Pinot Meunier) bezeichnen. Die ertragsunsichere Rebe erbringt ziegelrotfarbige Rotweine mit sanften (samtigen) Tanninen, sowie vielfältigen Aromen nach Brombeeren, Kirschen, Pflaumen...

Häufig verwendetes Synonym (Zweitname) aber auch Homonym (Sammelbezeichnung) für Rebsorten. Eine eigenständige Rebsorte mit diesem/diesen Namen gibt es nicht. Der Ursprung des Namens ist unklar, obwohl es einige Hypothesen gibt. Eine davon ist, dass der Name von der italienischen Gemeinde Chiavenna in der Lombardei abgeleitet wurde, die in der Antike den lateinischen Namen Cleven trug. Die Zuordnung der mannigfaltigen Synonyme unterschiedlichster Schreibweise zu den einzelnen Rebsorten ist jedoch nicht absolut zu verstehen, da die verschiedenen Namen bzw. Schreibweisen je nach Land und Weinbaugebiet auch individuell verwendet wurden bzw. werden. Es sind auch einige...

Synonym (auch Blauer Lemberger) für die Rebsorte Blaufränkisch; siehe dort.
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