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Weingut Hahnmühle

Weißwein 2003 Oberndorf Beutelstein Riesling Spätlese trocken Sandstein, Nahe, Deutschland

Weinart: Weißwein
Inhalt: 0.75 l
Alkoholgehalt : 13.5%
Preis: 7,20 €
Registrationsnummer : #7786010604

Weinbeschreibung :

wein.plus Bewertung: Sehr gut (86 WP)
Zuletzt bewertet: 22. Mai 2011
Beschreibung: Gereifter, etwas getrocknet-pflanzlicher bis tabakiger Duft nach teils angetrocknetem Kern- und Steinobst mit mineralischen Anklängen. Reife, recht saftige Frucht im Mund, viel Schmelz und leichte Kandistöne, getrocjknet-pflanzliche und erdig-mineralische Würze am Gaumen, gute Substanz und Nachhaltigkeit, recht feine Säure, Aromen getrockneter Zitrusfrüchte am Gaumen, leicht spürbarer Alkohol, guter, herber, wieder ein wenig tabakiger Abgang. Hat sich im Vergleich zur Probe vor 2 Jahren eher wieder harmonisiert und wirkt trotz merklicher Reife noch immer recht vital.
Trinkempfehlung: Bis 2012.
wein.plus Bewertung: 86 WP
Zuletzt bewertet: 20. April 2009
Beschreibung: Gereifter, mineralischer Zitrus-Pfirsichduft mit kräuterig-vegetabilen Nuancen. Kräftig im Mund recht saftige, gereifte Frucht, leicht süßlich, präsente Säure und immernoch merkliche Kohlensäure, wirkt dadurch ein wenig rau, fast kantig, hat aber auch Schmelz und Substanz, nachhaltig am Gaumen, gewisse Tiefe, mineralische Töne, Frucht und herbe tabakig-kräuterige Würze, aber auch wieder recht deutliche, zupackende Säure im Abgang. Nicht mehr ganz so harmonisch, wie in früheren Jahren, wofür vor allem die säurebedingte Kantigkeit verantwortlich ist, aber immer noch ziemlich gut.
Trinkempfehlung: Bis 2010+.
wein.plus Bewertung: 88 WP
Zuletzt bewertet: 30. Juni 2004
Beschreibung: Fester, sehr mineralischer Zitrus-Pfirsichduft mit leichten Tabaksnoten. Saftige Frucht und sehr präsente, griffige Mineralität, lebendige Säure, viel Kraft und gutes Fett am Gaumen, nachhaltig, mit Biss und ausgezeichneter Struktur, Tabaksnoten, wirkt pfälzisch, guter Abgang.
Trinkempfehlung: Bis 2007.

Das Anbaugebiet liegt im Land Rheinland-Pfalz in Deutschland und ist nach dem gleichnamigen Fluss benannt. Es gibt viele erhaltene Zeugnisse der Römer, die hier bereits Wein anbauten. Die Weinberge umfassen 4.237 Hektar Rebfläche entlang des Flusses von Hunsrück bis zur Mündung in den Rhein bei Bingen. Nahe von Bingen gründete die Benediktinerinnen-Äbtissin Hildegard von Bingen (1098-1179) das Kloster Rupertsberg. Die Böden bestehen aus Quarzit und Schiefer an der unteren Nahe, aus Porphyr, Melaphyr und Buntsandstein an der mittleren Nahe sowie aus Verwitterungsböden, Sandstein, Löss und Lehm bei Bad Kreuznach. 

Karte vom Anbaugebiet Nahe
 

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